Jules Angst Symposium & Zurich Psychiatry Meeting
Ein Tag, zwei Perspektiven:
Begleiten Sie uns zu einem Symposium, das einem der Wegbereiter der modernen Psychiatrie gewidmet ist, und erhalten Sie zugleich Einblicke in die neuesten Entwicklungen der psychiatrischen Forschung.
- Wir würdigen das wissenschaftliche Lebenswerk von Prof. Dr. Dr. h.c. Jules Angst. Er war Ordinarius für Klinische Psychiatrie und von 1969 bis 1994 Forschungsdirektor an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Am 15. Mai 2026 ist er in seinem 100. Lebensjahr verstorben. Den Keynote-Vortrag hält Prof. Dr. Wulf Rössler
- Wir diskutieren die Zukunft der psychiatrischen Forschung mit Vorträgen führender Forschender sowie vielversprechender Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Zudem werden Forschungs- und Posterpreise vergeben. Wir freuen uns besonders, dass Prof. Dr. Carmine Pariante einen Keynote-Vortrag halten wird.
Die Veranstaltung findet am 29. Oktober 2026 von 10:00 bis 18:00 Uhr
im Hörsaal Z1 03 der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) statt.
Anmeldung
Programm
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Donnerstag, |
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In memoriam |
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10:00-11:00 |
Keynote von Prof. Wulf Rössler: |
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11:00-11.45 |
Würdigung von Jules Angst Würdigungen durch Prof. Dr. em. Hans-Christoph Steinhausen, ehemalige Kolleginnen und Kollegen und Wegbegleiter |
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Programm Zurich Psychiatry Meeting |
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12.45-13.00 |
Start/Willkommen |
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13.00-14.00 |
Ausgewählte Vorträge von Nachwuchsforschenden |
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14.00-14.15 |
Kurze Kaffee-Pause |
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14.15-15.00 |
Keynote von Prof. Carmine Pariante |
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15.00-16.30 |
Posterpräsentationen und Kaffee-Pause |
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16.30-17.30 |
Blitz Vorträge Nachwuchsforschende |
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17.30-17.45 |
Einführung "Crime Lab" |
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17.45-18.00 |
Bekanntgabe des Posterpreises und des „Jules Angst Preises“ |
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18.00-19.00 |
Apéro |
Für die Teilnahme am gesamten Programm werden jeweils 5 CME-Credits der SGPP, der SGKJPP und der WBK vergeben.
Das Organisationskomitee: Dr. Anton Gietl, PD Dr. Christian Ineichen, Prof. Dr. Birgit Kleim, Prof. Dr. Boris B. Quednow, Prof. Dr. Mirella Manfredi, Prof. Dr. Nathalie Giroud, Prof. Dr. Sascha Frühholz, Prof. Dr. Susanne Walitza